Hindernisse überwinden und durchstarten!
Das Festhalten an einem regelmäßigen Übungsprogramm ist alles andere als einfach. Potentielle Hindernisse sind etwa fehlende Zeit, Langeweile, Verletzungen oder mangelndes Selbstvertrauen. Sich das einzugestehen ist bereits der erst Schritt. Für die weiteren haben wir einige Tipps für Sie zusammen gestellt.
Ausrede 1: Ich finde Fitnessprogramme langweilig
Das stimmt sicherlich wenn du alleine deine tägliche Routine abspulst. Aber das geht auch anders. Wie wäre es damit:
- Wähle Aktivitäten die du genießen kannst und bedenke jede Bewegung zählt! Am besten verschiedene Sportarten und Aktivitäten abwechseln, so werden auch automatisch unterschiedliche Muskelgruppen trainiert.
- Fitness in der Gruppe macht mehr Spaß und hilft bei der Stange zu bleiben. Sprich Freunde oder Bekannte an, buche einen Fitnesskurs.
- Erlerne neue Fähigkeiten. Sei es eine neue Sportart oder du machst selbst eine Ausbildung zum Fitnesstrainer. So triffst du fitnessinteressierte Leute und lernst gleichzeitig selbst dein Trainingsprogramm zu entwickeln.
Ausrede 2: Ich habe nicht genug Zeit für Sport
Das kann tatsächlich ein Problem darstellen, aber mit etwas Kreativität und Flexibilität ist auch das in den Griff zu bekommen.
- Lass dein Auto stehen oder parke weiter entfernt und gehe zu Fuß. Spaziergänge lassen sich gut in den Tag integrieren und man schwitzt nicht.
- Hart aber Wirkungsvoll: Zweimal pro Woche 30 Minuten früher aufstehen und trainieren. Sobald die frühmorgendlichen Trainingseinheiten zur Gewohnheit werden, wirst du den aktiveren Start in den Tag zu schätzen wissen.
- Ändere einige Fixtermine. Der wöchentliche Kinofilm kann zum Beach-Volleyball mit Freunden werden oder der Familienausflug zu einer Radtour.
Ausrede 3: Ich habe ein Problem mit meinem Aussehen
Mach dir bewusst wie wichtig mehr Fitness für deine Gesundheit ist und konzentriere dich darauf, dass du dich nach einer erfolgreichen Trainingseinheit gut fühlst.
- Vermeide die Menge. Wenn du dich unwohl fühlst trainiere zuerst alleine. Etwa mit einer DVD oder einem Computerspiel.
- Möglich wäre auch die Investition in ein stationäres Fahrrad, Laufband oder einen Stepper.
- Konzentrieren dich auf die Zukunft. Es ist gut, dass du Verantwortung für deine Gesundheit und deinen Körper übernimmt und das Training wird sich bald positiv auf dein Selbstbewusstsein auswirken.
Ausrede 4: Ich bin nach der Arbeit einfach zu müde
Keine Energie zu trainieren? Mangelnde Fitness bedeutet keine Energie. Das ist ein Teufelskreis. Körperliche Anstrengung aktiviert den Kreislauf, du musst nur beginnen!
- Nutze bereits den Morgen für eine kurze Fitnesssession oder machen deine ersten Wege zu Fuß.
- Nutze die Mittagspause für einen Spaziergang und iss unterwegs etwas Leichtes.
- Sei vorbereitet und lege dir deine Ausrüstung und Sportkleidung schon am Vortag bereit oder nimm sie gleich mit in die Arbeit. So kannst du direkt losstarten und wirst nicht aufgehalten.
- Ausreichend Schlaf sorgt dafür, dass du auch am Abend noch genüg Energie hast, um dich zu bewegen.
Ausrede 5: Ich bin zu faul zum Trainieren
Wenn dich der bloße Gedanke an morgendliches Jogging müde macht, arbeite an deinen Erwartungen und deiner Einstellung.
- Setz dir realistische Erwartungen. Zu hohe Hürden dienen nur als praktische Ausrede, es erst gar nicht zu versuchen. Beginne mit einem Spaziergang um den Block. Das ist zu schaffen. Und morgen auch wieder.
- Arbeite nicht gegen deine Natur und deinen Lebensrhythmus. Fitness ist angesagt, wenn du dich gut fühlst und nicht sozusagen als Bestrafung wenn du gerade besonders schlapp bist.
- Behandle deine sportlichen Aktivitäten wie einen wichtigen Termin. Trage sie in deinen Kalender und sperre die Zeit für andere Dinge.

